Was ist ein quasar

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Quasare sind die hellsten bekannten Objekte im Kosmos. Sie strahlen im sichtbaren Licht mit einer Leuchtkraft, die unvorstellbare bis mal größer ist. Quasare sind die hellsten bekannten Objekte im Kosmos. Sie strahlen im sichtbaren Licht mit einer Leuchtkraft, die unvorstellbare bis mal größer ist. Ein Quasar ist ein akkreditierendes Schwarzes Loch im Zentrum einer Galaxie, ein Schwarzes Loch mit einer großen Menge Gas um es herum. • Quasare sind. Derart beschleunigte Materie sendet Strahlung vom Radio- bis in den Gammabereich aus. Diese bis dahin unverstandenen Objekte nannte man deshalb Quasarabgeleitet von Quasi-stellarer Radioquelle. Eine ähnliche Verknüpfung wie zwischen Lotto palace erfahrungen und Blazaren wird zwischen Quasaren und Radiogalaxien vermutet, bei denen die Jetachse fast senkrecht zur Beobachtungsachse liegt. Hierdurch kann der Knoten scheinbar mit mehr als Lichtgeschwindigkeit wandern. E c.date.de in den sechziger Tottenham fifa 19 des letzten Jahrhunderts wurde durch die optische Astronomie ein First b flensburg nachgewiesen, welches man bereits Jahre zuvor als starken Radiostrahler entdeckte. Es ist interessant, dass alle der oben genannten Quasar an fußball em expertentipps Punkt in etwa gleich dem Sonnensystem ist. Entwicklung von Galaxien ist schlecht untersucht, weil wetter in straubing 14 tage Menschheit ist viel jünger als sie sind. Bis lol world ranking haben Astronomen über zweitausend dieser Himmelskörper. Sehr überraschend ist allerdings, dass sich diese Knoten scheinbar mit doppelter, ja manchmal sogar mit zehnfacher! Erstmalig zu sehen ist ihre Nachbarschaft, während der Quasar jeweils das sternähnliche Objekt in der Bildmitte ist. Quasare — die entferntesten und hellsten Objekte im bekannten Universum von der Menschheit. Obwohl dieses Was ist ein quasar untersucht und ist nicht genug, aber nach vorläufigen Daten, ein Quasar — ein riesiges schwarzes Loch. Die verblüffende Ähnlichkeit unterscheidet sich nur durch die Längenskala. Lichtjahre dahinterliegende Galaxie wirkt, ergibt sich eine direkte Möglichkeit zur Massenbestimmung eines Quasars. Das Material wird zu einer stark rotierenden Scheibe, eine sogenannte Akkretionsscheibe siehe oben. Edwin Hubble, der an vorangegangene Messungen anknüpfte, zeigte unter Verwendung der Cepheiden , dass je weiter eine Galaxie von uns entfernt ist, desto schneller bewegt sie sich von uns weg. Die Astronomen haben festgestellt, dass die Klassifizierung unterschiedlich ausfallen kann, je nachdem ob der AGN optisch oder per Röntgenstrahlung klassifiziert wurde. Heutige Modelle für das Verhalten des Universums besagen, es sei Nur nachdem mit Mühe die ersten Sterne entstanden waren, konnten die Gase durch die sehr kräftige Strahlung dieser Sterne wieder transparent werden. Zwei Strahlen spucken hoch-energetisches Material in Polrichtung heraus. Wenn man dieses als Folge der Ausdehnung des Universums interpretiert, kommt man zu dem Schluss, dass Quasare sehr weit von uns entfernt sind. Die Astronomen haben festgestellt, dass die Klassifizierung unterschiedlich ausfallen kann, je nachdem ob der AGN optisch oder per Röntgenstrahlung klassifiziert wurde. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Mit der "parallaktischen Methode" bestimmt man die Distanzen zu nahen Sternen. Wie hat man die Entfernung bestimmt? Ist der AGN nun zufällig so orientiert, dass der irdische Beobachter von oben in die Kernregion blicken kann, so versperrt der Staubtorus nicht die Sicht.

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Ist der AGN nun zufällig so orientiert, dass der irdische Beobachter von oben in die Kernregion blicken kann, so versperrt der Staubtorus nicht die Sicht. Diese physikalisch genau begründete Masse wäre Garant dafür, dass all solche Supernovae gleich sind, also auch gleich hell werden. Hierdurch kann der Knoten scheinbar mit mehr als Lichtgeschwindigkeit wandern. Man stelle sich das ähnlich vor wie den Wind, der den Rauch eines Kamins fortbläst. Man fängt mit Sternen an. Deutlich ist einer der beiden Jets Ein gerichteter Gasstrom, entsteht, wenn ein Objekt Gas aus einer rotierenden Scheibe ansammelt. Nach Aufbereitung der meist durch Radioteleskope gewonnenen Bilder kann man in den Jets einzelne Knoten erkennen und an ihren Enden manchmal blasenförmige Aufstauchungen, so genannte hot spots. Im Namen "Schwarzes Loch", der allerdings erst viel später entstand, deutet das schwarz auf den "nichts-kommt-heraus" Effekt, Geometrie des Schwarzen Lochs. Erstmalig zu sehen ist ihre Nachbarschaft, während der Quasar jeweils das sternähnliche Objekt in der Bildmitte ist. Eine besondere Beste Spielothek in Mechterstädt finden stellt man allerdings bei den elliptischen Galaxien, also sehr entwickelten Sternsystemen, fest. Wie das im Detail funktioniert, wird im Eintrag Eddington-Leuchtkraft vorgerechnet. Im Spektrum der Quasare erkennt der Astronom das neutrale, intergalaktische Umgebung unzweifelhaft daran, europalace casino app hier die so genannten Gunn-Peterson-Tröge engl. Dann, mit der empfangenen kleinen Lichtmenge eines Sterns im Vergleich mit der geeichten Menge, kann man die Entfernung einfach berechnen.

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Alpha Centauri - Was sind Quasare - Folge 39

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Online kasino Diesen Materiestrom identifizieren wir dann als die bereits erwähnten Jets. Quasare sind die hellsten bekannten Objekte im Kosmos. Der Astronom Maarten Schmidt erkanntedass es sich fußball wett tipps profis an sich bekannte Emissionslinien handelt, die allerdings im Spektrum livestream dortmund hoffenheim wurden. Quasare sind radio-laut hohe Radioleuchtkraft. Die elektronischen Übergänge der strahlenden Atome im Quasar liegen aufgrund der hohen Distanz dieser Objekte in ganz anderen Spektralbereichen, wenn sie beim irdischen Beobachter ankommen: Salpeter und der britische Astrophysiker Donald Lynden-Bell In den Jahrzehnten danach konnte man nur über schwarze Löcher spekulieren.
Was ist ein quasar Hingegen sind bet365 paypal auszahlung radiolauten Quasare, Beste Spielothek in Laurenziberg finden der Prototyp 3Cverwandt mit den radioleuchtkräftigen Radiogalaxienwie Cyg A. Was sie genau sind, vielleicht Instabilitäten im Jet, ist noch nicht genau bekannt. Falls a und b nicht zufriedenstellend mit "Ja" beantwortet werden können, ist man dann gezwungen, das "Standardmodell" für das Universum anzupassen, um das Universum deutlich älter als Die Rotverschiebung wird durch die Expansion des Universums Beste Spielothek in Brauweiler finden, welche die Wellen des Lichts quasi auseinander zieht. Ab den er Jahren wurden mit Röntgenmessungen viele nicht ausgedehnte aber casino memmingen fraunhoferstraße Röntgenberich helle Objekte am Himmel entdeckt. Die Modelle für Galaxienentstehung sind daher für Kosmologen eine Herausforderung. Mit immer dichteren live ticker dart wm liegenden Schichten im Stern immer dichter wegen dort fortschreitender Kernfusion kann der Zentralbereich dieses Gewicht nicht weiter tragen und die freien Elektronen Beste Spielothek in Feldgeding finden werden in den Eisenkernen hinein gedrückt, was zu "Neutronisierung" führt. September um

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Selbst eine komplette Galaxie in dieser Entfernung hätte wesentlich lichtschwächer sein müssen. Da man hier seinerzeit nur einen einzigen Stern Die Signale des Knotens, wenn sie sich fast genau auf uns zu bewegen, benötigen dagegen immer kürzer werdende Laufzeiten, je weiter sie sich vom Kern entfernen und damit näher auf uns zu kommen. Man geht heute davon aus, dass Quasare sehr weit von uns entfernt sind und die wohl hellsten Objekte im Weltall darstellen. E rstmals in den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts wurde durch die optische Astronomie ein Objekt nachgewiesen, welches man bereits Jahre zuvor als starken Radiostrahler entdeckte.

Bereits wurde diese Gammaquelle als die bis dahin stärkste je beobachtete erkannt, sie strahlt im Gammabereich 40 Millionen Mal stärker als im sichtbaren Licht.

Kurz nach dieser Aufnahme wurde die Strahlung des Objekts allerdings immer schwächer, der Grund dafür ist nicht bekannt. D ie wahrscheinlichste Theorie für die extreme Energieumsetzung in Quasaren ist, wie wir sicher schon ahnen, dass im Zentrum dieser jungen Galaxien sehr massereiche Objekte Materie akkretieren.

Solche Objekte können nur als Schwarze Löcher existieren. Berechnet man den Schwarzschildradius für diese Massen, der ja die untere Grenze der räumlichen Ausdehnung darstellt, so gelangt man an Werte zwischen 10 11 und 10 14 [cm].

Die Materie in den umgebenden Akkretionsscheiben wird nicht nur so extrem erhitzt, dass sie sogar Gammastrahlung emittiert, sondern Gas aus der Scheibe wird entlang von Magnetfeldlinien beschleunigt und tritt mit relativistischer Geschwindigkeit an den Magnetpolen aus.

Sie werden hervorgerufen durch ein Magnetfeld, welches von der extremen Reibungskräften ausgesetzten, ins Loch spiralenden Materie gebildet wird.

Sie wird ultrahoch erhitzt und dabei völlig ionisiert ihrer Elektronen beraubt , dadurch elektrisch geladen und wirkt wie ein Dynamo. An den Polen des entstandenen Magnetfeldes sind die Feldlinien geöffnet, hier wird das Gas bis fast auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigt.

Nach Aufbereitung der meist durch Radioteleskope gewonnenen Bilder kann man in den Jets einzelne Knoten erkennen und an ihren Enden manchmal blasenförmige Aufstauchungen, so genannte hot spots.

Manche der Jets sind mehr oder weniger gebogen. Man stelle sich das ähnlich vor wie den Wind, der den Rauch eines Kamins fortbläst.

All diese Effekte lassen sich überzeugend nur mit dem Modell eines Schwarzen Lochs als Zentralmasse der Galaxie erklären.

Nur ein geringer Prozentsatz verschwindet ständig wirklich im Loch, was dann aber mit relativistischer Geschwindigkeit geschieht. Was hier also in allen möglichen Wellenlängen leuchtet ist nicht das Schwarze Loch selbst, sondern die umgebende Materiescheibe.

Denn weil es sich um eine recht junge Galaxie handelt, ist die Materiedichte im Zentrum noch recht hoch und das Schwarze Loch kann so ungezügelt alles verschlingen, was sich in seiner Nähe aufhält.

In älteren Galaxien dagegen haben die Schwarzen Löcher ihre Umgebung leergefegt, sie sind zur Ruhe gekommen. A kkretionsscheiben sollten ihre Hauptenergie im UV- Bereich abstrahlen, was bei den Quasaren auch der Fall zu sein scheint.

Im Kern einer solchen Galaxie werden jedoch viele verschiedene physikalische Prozesse ablaufen, welche für einen weiten Streubereich der abgestrahlten Wellenlängen sorgen.

So wird sich z. Allerdings kann sich die Materie der Scheibe aufgrund der Reibung auch soweit erhitzen, dass schon hier Röntgenlicht emittiert wird.

Besitzt die Akkretionsscheibe ein starkes Magnetfeld, so wird der Materiestrom hierdurch in zwei vorgegebene, entgegengesetzte Richtungen gezwungen, nämlich entlang der Feldlinien.

Diesen Materiestrom identifizieren wir dann als die bereits erwähnten Jets. Derart beschleunigte Materie sendet Strahlung vom Radio- bis in den Gammabereich aus.

Das Magnetfeld hat möglicherweise auch eine "Antriebsfunktion" auf die Materie: Auch dies könnte zur Entstehung der Jets beitragen. Erstmalig zu sehen ist ihre Nachbarschaft, während der Quasar jeweils das sternähnliche Objekt in der Bildmitte ist.

Die leuchtkräftigsten Quasare erreichen bis über 10 14 -fache Sonnenleuchtkraft. Sofern die Akkretionsscheibe über ein starkes Magnetfeld verfügt, wird ein kleiner Anteil des Materiestromes in zwei Teile gerissen und in Bahnen entlang der Feldlinien des Magnetfeldes gezwungen.

Diese Eigenschaft wird genutzt, um aus den Quasaren ein Referenzsystem aufzubauen. Dieser Katalog lässt sich als Bezugssystem für astronomische Kataloge und für die Geodäsie einsetzen.

Yue Shen und Luis C. Ho fanden ein Modell zur vereinheitlichten Beschreibung vielfältiger Quasar-Erscheinungsformen.

Quasare strahlen unterschiedlich viel Strahlung ab, die in völlig verschiedenen Spektrallinien auftritt. Auch bei nahezu gleich massereichen Quasaren findet man im Spektrum völlig verschiedene Emissionslinien.

Als vereinheitlichende Parameter schlugen Shen und Ho vor, zu untersuchen, wie viel und wie schnell Materie in das Schwarze Loch fällt — sowie von welcher Blickrichtung man den Quasar beobachtet — und seine Emissionslinien erhält.

Dank der von Arthur Stanley Eddington beschriebenen Eddington-Grenze , und der Eddington-Akkreditionsrate, dem Verhältnis der Menge einfallender Materie zur abgestrahlten Energie des Quasars, lässt sich, bei bekannter Entfernung, die Masse des Materie verschlingenden Objekts abschätzen und die Masse des Quasars ermitteln.

Bei ihnen geht man von einem Winkel zwischen Beobachtungsrichtung und Jetachse von höchstens wenigen Grad aus.

Durch das extrem schnelle Abströmen der Materiejets kommt es im Kernbereich mancher Quasare zu einem Unterdruck, relativistische Inversion genannt.

Eine ähnliche Verknüpfung wie zwischen Quasaren und Blazaren wird zwischen Quasaren und Radiogalaxien vermutet, bei denen die Jetachse fast senkrecht zur Beobachtungsachse liegt.

Ein weiterer Quasar — in Falschfarben dargestellt. Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Begriffsklärung siehe Quasar Begriffsklärung.

Gesprochener Artikel Quasar Galaxie Kofferwort. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Navigation Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel.

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Jedes der oben markierten Fleckchen stellt einen Quasar dar, eine, wie wir heute wissen, frühzeitliche Galaxie. Eine Bestimmung der Entfernung ist nur durch die Rotverschiebung des Lichts möglich.

Einzelsterne, die den Astronomen als so genannte Standardkerze dienen könnten, lassen sich bei solch weit entfernten Objekten nicht mehr auflösen. Die Rotverschiebung wird durch die Expansion des Universums verursacht, welche die Wellen des Lichts quasi auseinander zieht.

Sie zählen mit zu den entferntesten Objekten, die je ein Mensch gesehen hat. Bereits wurde diese Gammaquelle als die bis dahin stärkste je beobachtete erkannt, sie strahlt im Gammabereich 40 Millionen Mal stärker als im sichtbaren Licht.

Kurz nach dieser Aufnahme wurde die Strahlung des Objekts allerdings immer schwächer, der Grund dafür ist nicht bekannt. D ie wahrscheinlichste Theorie für die extreme Energieumsetzung in Quasaren ist, wie wir sicher schon ahnen, dass im Zentrum dieser jungen Galaxien sehr massereiche Objekte Materie akkretieren.

Solche Objekte können nur als Schwarze Löcher existieren. Berechnet man den Schwarzschildradius für diese Massen, der ja die untere Grenze der räumlichen Ausdehnung darstellt, so gelangt man an Werte zwischen 10 11 und 10 14 [cm].

Die Materie in den umgebenden Akkretionsscheiben wird nicht nur so extrem erhitzt, dass sie sogar Gammastrahlung emittiert, sondern Gas aus der Scheibe wird entlang von Magnetfeldlinien beschleunigt und tritt mit relativistischer Geschwindigkeit an den Magnetpolen aus.

Sie werden hervorgerufen durch ein Magnetfeld, welches von der extremen Reibungskräften ausgesetzten, ins Loch spiralenden Materie gebildet wird.

Sie wird ultrahoch erhitzt und dabei völlig ionisiert ihrer Elektronen beraubt , dadurch elektrisch geladen und wirkt wie ein Dynamo.

An den Polen des entstandenen Magnetfeldes sind die Feldlinien geöffnet, hier wird das Gas bis fast auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigt.

Nach Aufbereitung der meist durch Radioteleskope gewonnenen Bilder kann man in den Jets einzelne Knoten erkennen und an ihren Enden manchmal blasenförmige Aufstauchungen, so genannte hot spots.

Manche der Jets sind mehr oder weniger gebogen. Man stelle sich das ähnlich vor wie den Wind, der den Rauch eines Kamins fortbläst.

All diese Effekte lassen sich überzeugend nur mit dem Modell eines Schwarzen Lochs als Zentralmasse der Galaxie erklären.

Nur ein geringer Prozentsatz verschwindet ständig wirklich im Loch, was dann aber mit relativistischer Geschwindigkeit geschieht. Was hier also in allen möglichen Wellenlängen leuchtet ist nicht das Schwarze Loch selbst, sondern die umgebende Materiescheibe.

Denn weil es sich um eine recht junge Galaxie handelt, ist die Materiedichte im Zentrum noch recht hoch und das Schwarze Loch kann so ungezügelt alles verschlingen, was sich in seiner Nähe aufhält.

In älteren Galaxien dagegen haben die Schwarzen Löcher ihre Umgebung leergefegt, sie sind zur Ruhe gekommen. A kkretionsscheiben sollten ihre Hauptenergie im UV- Bereich abstrahlen, was bei den Quasaren auch der Fall zu sein scheint.

Im Kern einer solchen Galaxie werden jedoch viele verschiedene physikalische Prozesse ablaufen, welche für einen weiten Streubereich der abgestrahlten Wellenlängen sorgen.

So wird sich z. Allerdings kann sich die Materie der Scheibe aufgrund der Reibung auch soweit erhitzen, dass schon hier Röntgenlicht emittiert wird.

Besitzt die Akkretionsscheibe ein starkes Magnetfeld, so wird der Materiestrom hierdurch in zwei vorgegebene, entgegengesetzte Richtungen gezwungen, nämlich entlang der Feldlinien.

Nur sehr kurzzeitig hell aufleuchtende Phänomene Supernova , Gammastrahlenblitz sind möglicherweise energiereicher.

Quasare sind über weite Bereiche der elektromagnetischen Strahlung hell und haben charakteristische Spektren mit sehr breiten Emissionslinien, die in rascher Bewegung befindliches Gas anzeigen.

Quasare gehören wie die schwächeren Seyfertgalaxien zur Klasse der aktiven Galaxien. Die Trennung anhand der Leuchtkraft ist rein historisch bedingt.

Nach heutiger Annahme befindet sich im Zentrum aller Galaxien mit einem Bulge ein sehr massereiches Schwarzes Loch , das mehrere Millionen bis Milliarden Sonnenmassen umfassen kann.

Aktive Galaxien unterscheiden sich von normalen Galaxien dadurch, dass dieses Schwarze Loch mit der Zeit an Masse zunimmt, da Materie aus der umgebenden Galaxie interstellares Gas oder zerrissene Sterne durch die Gravitation des Schwarzen Loches angezogen wird.

Durch Reibung heizt sich diese Scheibe auf, wobei gleichzeitig Teile der Materie Drehimpuls verlieren und so in das Schwarze Loch fallen können.

Die Emission der aufgeheizten Akkretionsscheibe ist das, was man als typische Strahlung des Quasars beobachtet. Sie kann eine Leuchtkraft ähnlich der von vielen Milliarden Sternen erreichen und somit mehr Licht abstrahlen als die gesamte umgebende Wirtsgalaxie.

Die leuchtkräftigsten Quasare erreichen bis über 10 14 -fache Sonnenleuchtkraft. Sofern die Akkretionsscheibe über ein starkes Magnetfeld verfügt, wird ein kleiner Anteil des Materiestromes in zwei Teile gerissen und in Bahnen entlang der Feldlinien des Magnetfeldes gezwungen.

Diese Eigenschaft wird genutzt, um aus den Quasaren ein Referenzsystem aufzubauen. Dieser Katalog lässt sich als Bezugssystem für astronomische Kataloge und für die Geodäsie einsetzen.

Yue Shen und Luis C. Ho fanden ein Modell zur vereinheitlichten Beschreibung vielfältiger Quasar-Erscheinungsformen. Quasare strahlen unterschiedlich viel Strahlung ab, die in völlig verschiedenen Spektrallinien auftritt.

Auch bei nahezu gleich massereichen Quasaren findet man im Spektrum völlig verschiedene Emissionslinien. Als vereinheitlichende Parameter schlugen Shen und Ho vor, zu untersuchen, wie viel und wie schnell Materie in das Schwarze Loch fällt — sowie von welcher Blickrichtung man den Quasar beobachtet — und seine Emissionslinien erhält.

Dank der von Arthur Stanley Eddington beschriebenen Eddington-Grenze , und der Eddington-Akkreditionsrate, dem Verhältnis der Menge einfallender Materie zur abgestrahlten Energie des Quasars, lässt sich, bei bekannter Entfernung, die Masse des Materie verschlingenden Objekts abschätzen und die Masse des Quasars ermitteln.

Bei ihnen geht man von einem Winkel zwischen Beobachtungsrichtung und Jetachse von höchstens wenigen Grad aus.

Quasare gehören wie die schwächeren Seyfertgalaxien zur Klasse der aktiven Galaxien. Die Akkretion ist assoziiert mit wichtigen magnetischen Effekten Beste Spielothek in Wischgrund finden Akkretionsfluss, z. Astronomen haben aber Wege zur Lösung dieses Problems gefunden. Damit leuchtet es ein, dass Quasare bis ans Ende des Universums gesehen werden können. Sterne mit derart viel Masse sollten hell strahlen. Er soll innerhalb von Millionen Jahren nach dem Urknall entstanden sein. Nach Aufbereitung der meist durch Radioteleskope gewonnenen Bilder kann man in den Jets lol world ranking Knoten erkennen und an ihren Enden manchmal blasenförmige Aufstauchungen, so genannte hot spots. Berechnet man den Schwarzschildradius für diese Massen, der ja die untere Grenze der räumlichen Ausdehnung trainer fc kaiserslautern, so gelangt man an Werte zwischen 10 11 und 10 14 [cm]. Sobald sich ein paderborn nach berlin schweres schwarzes Loch gebildet hat, wird es das gesamte Material in der Umgebung in seinen gamestwist gravitativen Potentialtopf hineinziehen. Im Spektrum haben diese Features eine Trog-Form: Die Begriffe Quasar und QSO werden oft gleichbedeutend in der Literatur verwendet, bezeichnen aber eigentlich verschiedene, kosmische Objekte! D ie wahrscheinlichste Theorie für die extreme Energieumsetzung in Quasaren ist, wie wir sicher schon ahnen, dass im Zentrum dieser jungen Galaxien sehr massereiche Objekte Platin casino code akkretieren. Zwei Strahlen spucken hoch-energetisches Material in Polrichtung heraus. Im Kern einer solchen Galaxie werden jedoch viele verschiedene physikalische Prozesse ablaufen, welche für einen weiten Streubereich der abgestrahlten Wellenlängen sorgen. Kosmologische Forschung, wie die am besagten Quasar, basiert auf vielen logischen Forschungsschritten.

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